Galeria 79 - Konzept und Programm
1 Ausstellung Patricia Lambertus
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2 Ausstellung Marion Bösen, kommt noch
Seit Beginn der Aktivitäten im kulturellen Bereich bedauern die Bewohner, dass sie die Veranstaltungen, die Ausstellungen und die Aktionen nicht übermittelt bekommen. Auch aus den Aktivitäten in den Workshops wird nicht soviel bekannt.
Dies will die Galeria zumindest in Bezug auf die künstlerischen Vorhaben ändern. Das Konzept zielt dabei insbesondere auf die Aktivitäten der Stipendiaten des Kunstfonds.
Die Austellungen sind dabei zum einen Dokumentationen und Erzählungen, die künstlerische Aktivitäten während des Aufenthaltes widerspiegeln.
Aber es sind auch unabhängige Präsentationen, die nicht Formine und Bilder des Aufenthaltes wiedergeben, sondern Arbeiten, die durch die Ruhe dort, zum Beispiel durch den ungeliebten Regen oder durch Exkursionen in die Umgebung angeschoben wurden.
Die Umstellung der Lebenssituation, die ein Aufenthalt mit sich bringt, und die andersartige Konzentration und Kommunikation sind Faktoren, die auf künstlerische Arbeit immer einen starken Einfluss nehmen.
Die Ausstellungen der Galeria 79 und die Erfahrungen mit dem Stipendiaten des Kunstfonds werden zeigen, ob dieser Einfluss sichtbar wird und das Dorf sich in dieser Praxis wiederfindet.
Die Ausstellungen der Galeria 79 dokumentieren aber auch die Wirkung, die Formine und der Kunstfonds nach außen erzielen.
Die erste Ausstellung zeigt z.B. den Aufenthalt der Stipendiatin im Jahr 2008 Patricia Lambertus, die sie im hohen Norden, im Künstlerhaus Hooksiel, präsentierte, gleich nach ihrem Formineaufenthalt.